gestern. hoffen. morgen.

Johanna Röhrig, Violine
Quartonal, Vokalquartett
Roman Knipping-Sorokin, Visuals

Musikalische Werke von:
Johann Sebastian Bach, Georg Christoph Biller, Jürgen Bischoff, Jonathan Heck, Kurt Lissmann, Heinrich Poos, Volkhardt Preuß

Die Corona-Pandemie hat die Welt in eine Ausnahmesituation gerückt. Begriffe wie Trauer, Sorge, Krise und auch Widerstand prägen einen neuen Alltag. Daneben haben aber auch Solidarität, Trost und Besinnung an Bedeutung gewonnen.

Das Thema „gestern. hoffen. morgen“ soll die Betrachtungsebenen bzw. Vorstellungen von „Vergangenheit, Gegenwart. Zukunft.“ symbolisieren. Besonders das Jahr 2020 war im Denken und Fühlen stark von Vorherigem und Zukünftigem geprägt.
Die Gegenwart ist anders geworden – im Miteinander eines drastisch reduziert gelebten und erlebten Alltags, mit ungewohnt vielen Expertisen, Meinungen, Halbwissen, Podcasts, Unsicherheiten, Entscheidungen, Zweifeln und letztlich auch großartigen medizinischen Erfolgen. Wir befinden uns in einer Spirale von Diskussionen, Hoffnungen und Aktionen zu dem, was im „Danach“ sein wird. Die Zukunft ist jedoch nicht nur durch die Pandemie ungewisser geworden. Diese neuen Erfahrungen haben zur Entstehung eines einzigartigen Themenkonzerts geführt, welches mit der Sprache der Musik eine Botschaft zum Miteinander senden möchte.

 

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
im Rahmen von NEUSTART KULTUR.


Mitwirkende

Johanna Röhrig, Quartonal, Roman Knipping-Sorokin
gestern. hoffen. morgen.Mitwirkende

Weitere Informationen

Johanna Röhrig: johannaroehrig.com
Quartonal: quartonal.de
Roman Knipping-Sorokin: romanknippingsorokin.com